Und alles wegen einer Anzeige.

Als ich mich vor über 30 Jahren dazu entschied, nicht mehr als Industriekauffrau zu arbeiten, wusste ich nur eins: Ich kaufe mir eine Frankfurter Rundschau, denn dort gab es damals die meisten Jobinserate.

Ich blätterte also die Seiten durch und bewarb mich bei einer Werbeagentur, die eine Vertretungsstelle anbot. Die Überschrift: „Unser bestes Stück wird Mutti“. Anfang der 90er noch okay, heute würde man es so nicht mehr machen.

Ich wurde eingestellt und fing an zu arbeiten, ohne einen Vertrag zu unterzeichnen. Alles auf Handschlag, alles voller Vertrauen. Mir gefiel der Agenturjob und ich blieb länger, als zunächst angenommen. Ich blieb auch, als die Kollegin zurückkehrte, die ich vertrat. Und als der Chef in Urlaub gehen wollte, blieb ich sowieso. Ich blieb und blieb und blieb in der Agentur, die sich schon damals Die Brücke nannte; so lange, bis mein Chef in den Ruhestand ging.

Und weiterhin mache ich das, womit meine Laufbahn begonnen hat: ANZEIGEN
Und weiterhin mache ich es so, wie ich es erfahren habe: VOLLER VERTRAUEN

Es immer anders machen.
Das bleibt immer gleich.

Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis für eine langfristige Geschäftsbeziehung. Mit vielen meiner Kunden arbeite ich schon seit Jahren – teilweise Jahrzehnten – zusammen. Lernen Sie mich und meine Arbeitsweise näher kennen, dann können auch Sie künftig EINFACH SCHNELLER SCHALTEN

0178. 564 3165

oder schreiben Sie mir eine Mail: a.fechter@diebruecke.com.